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Leserbrief zur Verhandlung gegen den SV Hohendodeleben

Ist ein Sportgericht kein ordentliches Gericht?

Ich schreibe diesen Artikel weil ich leider miterleben musste, dass es mit Recht und Gerechtigkeit in der Bördeliga nicht weit her ist.
Ich war am 13.11.2009 als Zuschauer und eigentlich auch als Zeuge mit zu einer Sportgerichtsverhandlung in Haldensleben gegen den SV Hohendodeleben e.V. gefahren.
Ich möchte betonen, dass ich kein Mitglied dieses Vereins bin, aber bei den zu verhandelnden Vorkommnissen im Spiel SV Hohendodeleben e.V. gegen TSV Niederndodeleben anwesend war. Mich interessierte, wie diese offensichtlichen häufigen Fehlentscheidungen des in meinen Augen Parteiischen Schiedsrichters, die nach Spielende auch zu einer unschönen Attacke der Fans durch überschütten des Schiedsrichters mit Bier führte, in Mitteldeutschland verhandelt wird.
In dieser nun stattfindenden Verhandlung gab es einen Vorsitzenden einen Beisitzer und einen Schreiber. Ich habe mir sagen lassen, dass diese alle aus dem Ohrekreis stammen. Ich frage mich auch ob dieses Gericht in dieser Zusammenstellung überhaupt beschlussfähig war. Die Beschlussfähigkeit dieses Gerichtes wurde auch nicht vom Vorsitzenden festgestellt. Was mich weiterhin stutzig machte, dass der Schreiber kein Block oder dergleichen hatte und auch tatsächlich während der gesamten Verhandlung nicht ein Wort zu Papier brachte. Des Weiteren wurde die Anwesenheit der Zeugen und Beklagten nur mündlich geprüft und die Identität der einzelnen Personen nicht festgestellt. Es waren noch vier Zeugen des SV Hohendodeleben e.V. mit angereist, die aber weder schriftlich aufgenommen, geschweige denn angehört wurden.
Nichts desto trotz wurde die Verhandlung geführt. Schon nach wenigen Minuten wurde mir bewusst, durch die  Aussagen des Vorsitzenden, dass es im darum ging seinen Schiedsrichterkameraden zu schützen und das er mit der bereits Verhängten Strafe von 100 Euro gegen den SV Hohendodeleben e.V. nicht einverstanden war. Diese Strafe wurde im Vorfeld dieser Verhandlung aufgehoben, obwohl sie schon vom Verein bezahlt wurde.
Im weiteren Verlauf warf der Vorsitzende der Vereinsleitung Unfähigkeit vor und unterstellte der Vorstandsvorsitzenden des SV Hohendodeleben e.V. sogar, dass sie lügt. Mit der Aussage, dass er selber 40 Jahre einen Verein geleitet hat und das es früher anders war, musste ich mich fragen in welchen Jahrzehnt dieser Mann lebt.
In meine Augen muss ein Gericht von beiden Seiten alle Zeugen hören und nach einer Beratung das Urteil verkünden, welches  im Nachhinein den zuständigen Stellen schriftlich zugeht. Dieses Urteil war aber schon in der Mappe des Vorsitzenden handschriftlich vorhanden. Während der Verhandlung traf der Vorsitzende folgende Aussage. Ich zitiere, “Ich kann Ihnen sagen was nachher in dem Urteil steht!“
Diese Aussage machte mir endgültig klar, dass diese Verhandlung auch ohne die Vereinsführung des SV und ohne irgendwelche Zeugen durchgeführt hätte werden können.
Nach diesem so genannten Sportgericht wurde dem SV Hohendodeleben e.V. auch das Urteil nicht verkündet mit der Aussage, dass es dann zu spät werden würde. Nach einem Blick in seine Mappe erklärte der Vorsitzende lediglich was den Verein erwarten könnte und wozu er tendiert. 
Demzufolge wurde nicht angesprochen bis wann gegen das Urteil Einspruch eingelegt werden kann und auch keine Fristen festgesetzt bis wann der Verein die in dem Urteil eventuell festgesetzten Auflagen umzusetzen hat.
Ich weiß, dass der Verein diese Vorfälle beim Spiel gegen den TSV Niederndodeleben in keinster weise toleriert, und auch nicht gegen die Endscheidungen des Schiedsrichters vorgehen wollte. Man wollte einfach nur klarstellen, dass es gerade diese zum teil unsportlichen Entscheidungen des Schiedsrichters waren, die zu den Unmut der Fans geführt haben. Dies hätte vermieden werden können wenn der Schiedsrichter fair und vor allem fürsorglich gegenüber allen Sportkameraden gewesen wäre. Auf dieses Thema wurde während der gesamten Verhandlung nicht oder nur sporadisch eingegangen obwohl die Attacke gegen den Schiedsrichter doch der eigentliche Grund dieses Gerichtstermins war. Der Vorsitzende war auch in keinster weise Unparteiisch und unvoreingenommen. Ein Richter der bei jeder Aussage der Beschuldigten seinen Senf dazu gibt und gleich alles in Frage stellt, ohne sich jemals den gesamten Sachverhalt von beiden Seiten an zu hören, kann in meinen Augen kein gerechtes und eindeutiges Urteil fällen. Ich hoffe, dass dies nicht die Regel in den Sportgerichten der Bördeliga ist. In einen Rechtsstaat in dem wir nun mal leben fängt doch die Gerechtigkeit und Gleichberechtigung nicht erst in der Bundesliga an. Wir sollten uns überlegen was für ein Zeichen und Vorbild wir unseren Kindern damit geben. Denn diese sind es doch meistens, die in den Vereinen spielen. Wir wollen doch alle, dass fair und sportlich auf den Plätzen in der Bördeliga gekämpft wird und das unsere Kinder durch den Sport lernen mit Siegen und auch Niederlagen im Leben um zu gehen. Dies gelingt aber nur wenn wir es ihnen Vorleben und gerade bei rechtlichen Entscheidungen persönliche Belange außen vor lassen.

Krause – Thomas, Boizenburg/Elbe

 

 

Leserbrief zum Spiel Hornhause - Hadmersleben

„Hauptschuld ist beim Schiedsrichter zu suchen“
Bezüglich der Berichterstattung zu den Geschehnissen am zehnten Spieltag in der Fußball-Bördeliga erreichte die Bördesport-Redaktion folgender Leserbrief:

„Nicht ganz den Tatsachen entspricht der Bericht zu den Vorfällen beim Bördeligapunktspiel TSV Hornhausen gegen TSV Hadmersleben, denn die Polizei wurde nich gerufen, um den Mann in Schwarz zu schützen, sondern erschien auf Anruf eines Zuschauers infolge einer tätlichen Auseinan-dersetzung außerhalb des Spielfeldes. Dies sei allerdings nur am Rande erwähnt, um die guten Beziehungen der beiden Vereine nicht noch zusätzlich zu strapazieren.
Die Hauptschuld für das Entstehen der angeheizten Atmosphäre ist bei Schiedsrichter Andreas Ratschat zu suchen. Wenn eine Unparteiischer mit seinen fragwürdigen Entscheidungen in einem umkämpften, aber von beiden Seiten ansonsten relativ fair geführten Spiel, immer wieder für ungläubiges Kopfschütteln auf beiden Seiten sorgt und mit einem Selbstverständnis jede sich bietende Gelegenheit bewusst ausnutzt, um aufkommende Emotionen noch weiter anzuheizen, dann ist dies in keinster Weise zu akzeptieren. Als ein Beispiel dafür kann eine Situation in der ersten Halbzeit geschildert werden, in der Herr Ratschat eine Zuschaueräußerung zum Anlass nahm, um nach einem 60-Meter-Sprint (!) von der anderen Spielfeldseite diese Äußerung namentlich einem Einwechselspieler zuzuschreiben und ihn gleichzeitig zu warnen, sich besser nicht einwechseln zu lassen.
Eine weitere, völlig unverständliche Aktion folgte kurz vor der Halbzeit, als der Schiedsrichter nach einem Foulspiel an einem Spieler nichts Besseres zu tun hatte, als dem Betreuer den Zutritt zum Spielfeld zu verweigern und dem Spieler nach der schließlich doch gewährten Behandlung die Gelbe Karte für eine „Schwalbe“ zu zeigen.
Nun könnte man bis hierher behaupten, es handelte sich lediglich um unglückliche, einseitige Tatsachenentscheidungen, diese Behauptung ist allerdings in dem Moment nicht mehr aufrecht zu halten, in dem Schiedsrichter Andreas Ratschat nach Spielschluss einem Gästespieler gegenüber äußert, sich umgehend beim Schiedsrichteransetzer darum bemühen zu wollen, beim nächsten Spiel des TSV Hadmersleben wieder angesetzt zu werden.
Wenn ein Schiedsrichter, der Vorbild in Sachen Fairness sein sollte, die ihm gegebenen Möglichkeiten in dieser Art und Weise missbraucht, dann sollte, mit Sicherheit auch im Interesse seiner vielen guten Kollegen, deren Ruf er mit seinem Verhalten ebenfalls schädigt, ernsthaft darüber  nachgedacht werden, inwieweit dieser noch tragbar ist.
Bei aller Immunität, die den Schiedsrichtern verständlicherweise stets eingeräumt wird, sollte diese aber nicht soweit gehen, dass damit sämtliche Handlungen gedeckt werden. Vielleicht ist es an der Zeit, diesbezüglich auch einmal ein Zeichen zu setzen, um „Wildwest im Landkreis Börde“ zukünftig zu verhindern.“
Matthias Schuffert
Wanzleben



Saison 2007/2008

Die Saison wird für immer in den Geschichtsbüchern des SV stehen die 1 Mannschaft steigt in die Landesklasse auf, die 2 Mannschaft steigt in die Bördeklasse auf und am 14.Juni 2008 holt der SV Hohendodeleben e.V. auch noch den B-Pokal nach Hohendodeleben. Nicht zu vergessen das die
1 Mannschaft auch am Anfang des Jahres den Hallenkreismeister stellte.

1 Mannschaft Meister 2008/Bördeliga 2 Mannschaft Meister 2008/3 Bördekreisklasse
1 Mannschaft Pokalsieger 2008  

 

Saison 2006/2007

Und wieder ist es passiert der SV Hohendodeleben e.V. als Aufsteiger gestartet hat das Kunststück vollbracht gleich Aufzusteigen was für eine Leistung dieses jungen Teams. Glückwunsch zum Meistertitel und zum Aufstieg in die Bördeliga.

Saison 2005/2006

B-Pokal Sieger 2006.Der SV Hohendodeleben e.V. sicherte sich in Klein Wanzleben im Finale gegen Wefensleben II den B-Pokal. In einem spannenden Spiel fiel die Entscheidung in der Verlängerung, als der Überagende Matthias Brecht das 3:2 Siegtor erzielte. Nach 90 Minuten hatte es 2:2 gestanden. So ging es in die Verlängerung wo es M. Brecht vorbehalten war den zahlreichen Anhang aus Hohendodeleben jubeln zu lassen.

Saison 2004/2005

Geschafft die 1 Mannschaft des SV Hohendodeleben steigt in die Bördeklasse auf. Die Spannung hätte besser nicht sein können denn am letzen Spieltag viel die Entscheidung für die Hohendodeleber. Die Hohendodelebr gewannen ihr Heimspiel und die Konkurrenz patze. Grenzenloser Jubel am Ende des Spiels denn der nicht mehr für möglich gehaltene Aufstieg war Geschafft. Vorbei die Jahre in den Niederungen der Liga. Glückwunsch.

 


 

 

 

 
 
 

Sonntag 31.05.26 14.00 Uhr

1.Bördekreisklasse
20.Spieltag
HSG Ummendorfer SV II/VölpkeII

HSG
SV Hohendodeleben e.V.
/BW Wanzleben II



 

1.SG Ummendorf/Völpke
2.HSG Hohendodeleben /
Wanzleben II
3.HSG Siegersleben/Eisleben

Bereinigte Tabelle

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Am 28.11.2026 die Weihnachtsfeier.
Der Weihnachtsmarkt findet am 05.12.2026 statt.

 
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